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Hautbehandlung |
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Dr. med. Sylvia Marko Fachärztin für Allgemeinmedizin - Naturheilverfahren Moerser Str. 149 47803 Krefeld Tel: 02151 - 590015
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Anti - Aging - Medizin Praxisschwerpunkt
Über den Alterungsprozess: Der Anteil der älteren Bevölkerung steigt in den westlichen Industriestaaten stetig an und wird dazu führen, dass bis zum Jahr 2050 nahezu ein Viertel der Bevölkerung über 65 Jahre alt sein wird. Hierdurch entstand in den letzten 20 Jahren eine Herausforderung an die moderne Wissenschaft, sich mehr und mehr dem Problem der Prävention von altersbedingten Erkrankungen und dem Alterungsprozess selbst zuzuwenden. Im Zuge dieser rasanten Entwicklung eröffnen neue medizinische Methoden der Anti - Aging - Medizin revolutionäre diagnostische und therapeutische Chancen. Anti-Aging-Medizin ist Vorbeugungsmedizin, um den Alterungsprozess zu verlangsamen und diesen Prozess mit lebenswerter Qualität auszufüllen. Ziel unseres Anti - Aging - Konzeptes ist, die gefundenen Defizite im Körper optimal auszugleichen, den Alterungsprozess hinauszuzögern und dadurch die Voraussetzungen für bestmögliche Lebensqualität für unsere Patienten zu schaffen. Die nach unserem Konzept durchgeführte Anti – Aging – Therapie ist mit allen schulmedizinischen und naturmedizinischen Maßnahmen optimal kombinierbar. DiDiagnostik: Blutanalysen, Hormonstatus, oxydative Belastung und antioxydative Kapazität, Analyse von Risikofaktoren, Immuncheck, Vita n- Mineralstoffbestimmung, Organstatus, Analyse des Ernährungsstatus und der Sport- und Bewegungsmuster, Diagnostik von AltersveAltersveränderungen, Analyse der mentalen und psychischen Befindlichkeit, Analyse der Umweltbelastungen, Untersuchung des Lebensstils, Analyse Analyse der erblichen Belastungen. Therapie: Die Anti – Aging - Therapie bezieht sich auf die Behandlung oder Prävention feststellbarer oder zu erwartender Störungen. Dabei können je nach Patientenstatus verschiedene individuelle Schwerpunkte gesetzt werden, wie: Steigerung der Immunabwehr und Stimulation mit Antioxidantien, Vitaminen, Mineralien und Peptiden, Ausgleich der Defizite an Vitalstoffen, Enzymen und Aminosäuren, Ausgleich der hormonellen Defizite, Entgiftung, Behandlung von Organfunktionsstörungen, Erstellung von Ernährungsmustern, Coaching bei psychischen Befindlichkeitsstörungen, Verbesserung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit, Verbesserung der Gehirnfunktion usw. Spezifische Hautbehandlungen: Faltenunterspritzung, medizinische Kosmetik, Laserbehandlungen usw. Warum altern wir?Das Altern wird von genetischen ("biologische Uhr"), hormonellen, biochemischen ("freie Radikale"), psychosozialen (Lebensstil- und Qualität, psychische Gesundheit), immunologischen (nachlassende Abwehrkräfte) und umweltbedingten Faktoren beeinflusst. Genetische Faktoren des Alterns Genetisch bedingt hat jede Zelle unseres Körpers nur eine begrenzte Anzahl von Erneuerungsmöglichkeiten ,sie können sich nur 50 - 150 mal teilen, bis sie absterben. Die Ursache hierfür sind die „Endstücke“ unserer Chromosomen (Telomere), die bei jeder Zellteilung kürzer werden, bis sie ganz verbraucht sind. Diese „tickende biologische Uhr“ ist natürlich Gegenstand der modernen Genforschung. Neueste Ergebnisse weisen darauf hin, dass die „Brüchigkeit“ der Telomere ihrerseits an ein Gen gebunden ist, das vor kurzer Zeit bei extrem langlebigen Menschen auch lokalisiert werden konnte. Hormonelle Faktoren des Alterns Hormone sind chemische Überträgersubstanzen, die an allen Stoffwechselfunktionen des Körpers beteiligt und unentbehrlich sind. Sie werden in den verschiedenen endokrinen Drüsen des Körpers gebildet und von dort in erster Linie über die Blutbahn an ihren Bestimmungsort transportiert. Hormone steuern in einem sensiblen und hierarchischen Zusammenspiel die gesunden Stoffwechselprozesse, körperliche Anpassungsfähigkeit auf Umweltreize, sexuelle Aktivität, Schwangerschaft, Schlafrhytmus, Immunabwehr, Stressbewältigung usw. Der Einfluss psychischer Faktoren auf das hormonelle Gleichgewicht ist ebenso bekannt wie das physiologische Nachlassen der Hormonproduktion mit dem Lebensalter. Bereits zwischen dem zwanzigsten und dreißigsten Lebensjahr nimmt die Produktion einiger wichtiger Hormone kontinuierlich ab. Insbesondere die Verringerung der weiblichen (Östrogen, Progesteron) und der männlichen (Testosteron) Sexualhormone und deren „Muttersubstanz“ DHEA, das Nachlassen der Produktion des Wachstumshormons (Somatotropin) und des Schlafhormons (Melatonin) beeinträchtigen im Alter Gesundheitszustand, Lebensqualität und Ausstrahlung. Die freien Radikale Freie Radikale sind hoch aggressive „ungesättigte“ Sauerstoffmoleküle, die im Körper bei der lebensnotwendigen Energiegewinnung ständig anfallen und im Organismus unkontrollierte Oxydationsprozesse auslösen. Der Organismus produziert die Killermoleküle bei jedem Stoffwechselvorgang. Zusätzlich haben wir auch von der Außenwelt mit freien Radikalen zu kämpfen: durch UV- Licht, Umweltschadstoffe, Nahrungsgifte, Medikamente, Alkohol, Nikotin usw. Unser Körper verfügt allerdings über bestimmte Schutzstoffe, (Antioxydantien), um freie Radikale zum Teil unschädlich zu machen. Dazu zählen die körpereigenen Enzyme und bestimmte, durch die Nahrung aufgenommene Vitalstoffe, z.B. Vitamin C, E, Beta- Karotin usw. Nach der Radikal- Theorie ist das Altern die Folge einer inneren und äußeren Überproduktion freier Radikale. So werden die Schutzmechanismen des Körpers mit der Belastung nicht mehr fertig. Der Körper altert. Freie Radikale hinterlassen in allen Geweben des Körpers ihre Spuren. Sie zerstören Nerven, schwächen das Immunsystem, schädigen alle Gewebestrukturen, fördern die Arteriosklerose. Schäden durch freie Radikale an der Erbsubstanz gelten als eine Hauptursache für viele Krebsarten. Der Einsatz antioxydativer Substanzen kann diese Prozesse zum Stillstand bringen oder verlangsamen. Immunologische Faktoren des Alterns Das Immunsystem unterliegt wie alle anderen Organe einem natürlichen Alterungsprozess. Die Alterung des Immunsystems und die damit verbundene nachlassende Immunabwehr äußern sich durch ein mit zunehmendem Lebensalter ansteigendes Tumorrisiko und durch das Auftreten von degenerativen und autoaggressiven Erkrankungen sowie schweren Infektionen durch Bakterien, Viren und Pilze. Da die Abwehrleistung in Zusammenarbeit mit den endokrinen Drüsen erbracht wird, führen auch Hormondefizite zu einer Funktionsbeeinträchtigung des Immunsystems. Zu einer Verschlechterung der Immunabwehr führen auch Mineral- und Vitamindefizite. Durch die Untersuchung aller immunologisch relevanten Faktoren können Defizite erkannt werden. Spezifische Therapien können den Alterungsprozess des Immunsystems stoppen oder verlangsamen.
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